Bevor wir über Agentic Coding sprechen, ein kurzer Blick auf das, was du schon kennst: Du öffnest einen Editor, denkst dir eine Lösung aus, tippst sie — Zeile für Zeile. Autocomplete schlägt dir unterwegs das nächste Wort oder eine ganze Zeile vor, du nimmst an oder verwirfst.
Das Werkzeug reagiert nur auf das, was gerade unter deinem Cursor steht. Es liest keine anderen Dateien von sich aus, führt nichts aus, prüft kein Ergebnis. Es ist ein sehr guter Zuruf-Assistent — mehr nicht. „Ein Entwickler sitzt konzentriert vor einem Laptop in einem ruhigen, minimalistischen Büro, Editor mit Code auf dem Bildschirm, warmes Licht, editorial photography style, keine Text-Overlays"
Diese Schleife läuft komplett in deinem Kopf und deinen Fingern ab. Das Werkzeug liefert Vorschläge, aber du bist die einzige Instanz, die etwas tut. Genau das ändert sich im nächsten Schritt.