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ask-simon: Welcher Skill passt gerade?

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Ein Router über die anderen Skills in diesem Set. Du weißt nicht mehr, welcher Skill gerade passt, frag einfach.

Wann brauche ich das?​

Immer wenn du zwischen mehreren Skills unsicher bist, oder einen Überblick brauchst, wie die Skills zusammenhängen.

Der Hauptfluss: Idee → Umsetzung​

  1. grill-me schärft die Idee per Interview. Start hier, sobald du in einem Arbeitsverzeichnis bist: die Erkenntnisse landen in CONTEXT.md und ADRs.

  2. Verzweigung: lässt sich jede Frage im Gespräch klären? Wenn eine Frage eine lauffähige Antwort braucht (Zustand, Business-Logik, eine UI, die man sehen muss), Umweg über prototype: den Prototyp-Code als Snippet erzeugen, selbst speichern und ausführen, das Ergebnis zurück ins Gespräch tragen.

  3. Verzweigung: mehrere Sitzungen nötig?

    • Ja: to-spec (Thread zur Spec verdichten, Text zum manuellen Einfügen in Jira), dann to-tickets (Spec in einzelne Tickets zerlegen, ebenfalls zum manuellen Übertragen).
    • Nein: implement direkt im selben Kontextfenster.

    In beiden Fällen setzt implement direkt um, prüft sich vor jeder Ausgabe selbst (Standards- und Spec-Achse, wie /code-review) und zieht tdd nur gezielt bei harter oder unklarer Logik. Am Ende schließt code-review den fertigen Diff ab, bevor du committest.

On-Ramps: Ausgangslagen, die auf den Hauptfluss münden​

  • Etwas ist kaputt: diagnosing-bugs. Für die harten Fälle: erst eine scharfe Rot/Grün-Schleife bauen (Testlauf, den du selbst anstößt), dann minimieren, hypothetisieren, instrumentieren.
  • Ein riesiges, noch neblig es Vorhaben: wayfinder. Kartiert eine gemeinsame Landkarte aus Entscheidungs-Tickets als Markdown-Dokument (nicht mehr als Tracker-Issue), die du selbst pflegst, und arbeitet sie eine Entscheidung nach der anderen ab.

Codebase-Pflege​

  • improve-codebase-architecture: wenn Luft ist, Architektur-Reibung finden, als HTML-Report vorschlagen (du speicherst und öffnest ihn selbst), dann durch die gewählte Idee grillen.

Vokabular darunter​

  • domain-modeling: das Domain-Glossar (CONTEXT.md, ADRs) scharf halten.
  • codebase-design: die Sprache für tiefe Module (Interface, Naht, Adapter, Hebelwirkung …).

Standalone​

  • resolving-merge-conflicts: einen laufenden Merge-Konflikt Hunk für Hunk auflösen.
  • research: eine Frage gegen Primärquellen im Netz recherchieren, synchron im selben Chat.
  • wizard: ein Bash-Skript für Schritte erzeugen, die nur ein Mensch tun kann (Zugänge, Zertifikate, Dashboards).
  • handoff: das laufende Gespräch zu einem Übergabe-Dokument für eine neue Chat-Sitzung verdichten. Reach for it an jeder Phasen-Grenze: ein Kontextfenster, das voll wird, ein Themenwechsel, eine Übergabe an eine andere Person.

Was sich gegenüber dem Original geändert hat​

  • Keine "Subagent"-Option mehr bei Kontext-Übergängen, es gibt keine Subagenten in diesem Setup. Ohne persistenten Chat-Verlauf über Sitzungen hinweg ist handoff hier die einzige Brücke zwischen zwei Kontextfenstern, nicht nur eine von mehreren Optionen.
  • triage und setup-matt-pocock-skills sind komplett entfernt: sie bauten fast vollständig auf Tracker-Automatisierung auf, die es bei uns nicht gibt.
  • wayfinder ist geblieben, aber mit einer anderen Landkarten-Ablage (Dokument statt Tracker-Issue, siehe dort).
  • grill-me, grilling und grill-with-docs waren im Original drei Skills, hier ist daraus einer geworden (grill-me, mit oder ohne Papierspur als Betriebsart).
  • Der Skill heißt im Original ask-matt, hier ask-simon. Inhaltlich unverändert.